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Was muss der Neurologe im Kontinenzzentrum von der Proktologie wissen?

Raulf, F.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2012 · Heft 3 · S. 25 bis 31

Dokument
132865
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Raulf, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
25 bis 31
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

Die interdisziplinäre Herangehensweise an funktioneile Störungen des Analkanals und Beckenbodens im Kontinenzzentrum bietet Chancen sowohl für die Patienten als auch die Therapeuten. Für den Bereich der Störung des hinteren Kompartiments (Rektum und Analkanal) imponieren die Störungen entweder als Stuhlinkontinenz oder als Obstipation, wobei im letzten Fall zwischen der Kolontransitverzögerung und der rektalen Entleerungsstörung unterschieden wird. Im folgenden Beitrag soll der prokto-chirurgische Ansatz bei der Diagnostik und Therapie der Stuhlinkontinenz und der Obstipation für den Neurologen dargestellt werde…

Schlagworte

THERAPIE INKONTINENZ DIAGNOSTIK OBSTIPATION STUHLINKONTINENZ FORTBILDUNG PATIENTEN REKTUM ANALKANAL NEUROLOGEN UROLOGIE GYNÄKOLOGIE CHIRURGIE ARBEIT WISSEN PRÄVALENZ