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Bryophyllum (Kalanchoe pinnata) Von der Signatur zur therapeutischen Anwendung

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 4 · S. 368 bis 371

Dokument
132948
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
368 bis 371
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Was erst still gekeimt in Sachsen, soll am Maine freudig wachsen; flach auf guten Grund gelegt, merke wie es Wurzeln schlägt!- Außer der Rose gibt es wohl wenige Pflanzen, die in der deutschen Literatur derart eindrückliche Spuren hinterlassen haben wie Bryophyllum. Goethe schrieb diese Zeilen 1826 in einem Brief nach Frankfurt an die von ihm verehrte Marianne von Willemer und legte einige Bryophyllum-Blätter aus seinem Garten dazu. Subtil ist in dieser Geste die erotische Anspielung auf die besondere Art der gemeinsamen „Fruchtbarkeit gegenüber der 35 Jahre jüngeren, verheirateten Frau. Sie war Goethes späte gr…

Schlagworte

PFLANZE MEDIZIN SCHWANGERSCHAFT NEBENWIRKUNGEN INJEKTION GESCHICHTE KALANCHOE MAINE PFLANZEN LITERATUR LIEBE ROLLE LEBEN BOTANIK ITALIEN NATUR