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Allergische Erkrankungen im Kindesalter: Neue Daten zur Hygienehypothese

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2012 · Heft 4 · S. 135 bis 136

Dokument
133148
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
135 bis 136
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Allergische Erkrankungen wie Heuschnupfen, allergische Konjunktivitis, Asthma und Nahrungsmittelallergien nehmen bei Kindern in den Industrieländern dramatisch zu. Als Erklärungfür diese Zunahme wird immer wieder die so genannte- „Hygienehypothese herangezogen. Diese besagt, dass Kinder in den Industrieländern heute so aseptisch aufwachsen, dass ihr Immunsystem chronisch unterfordert ist. Um sich anderweitig zu beschäftigen, reagieren die Immunzellen übertrieben auf normale Umweltreize wie Birkenpollen, Gräser oder Hausstaubmilben. Umgekehrt haben Kinder in den Entwicklungslän-dern, die unter unhygienischen Bedi…

Schlagworte

STUDIE WISSENSCHAFT SCHWEIZ ATOPIE BAYERN FORSCHUNG STAUB ASTHMA BAKTERIEN PILZE KONJUNKTIVITIS IMMUNSYSTEM VIREN BLUT FINNLAND KLIMA