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Akute mesenteriale Ischämie -ein vaskulärer Notfall

Luther, B.; Jauch, K.-W.; Hauenstein, K.; Bücker, A.; Rahmanian, P. B.; Klar, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 249 bis 256

Dokument
133293
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Luther, B.; Jauch, K.-W.; Hauenstein, K.; Bücker, A.; Rahmanian, P. B.; Klar, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
249 bis 256
Erschienen: 2012-04-06 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die biphasische Kontrastmittel-Computertomographie ist das Diagnostikum der Wahl zum Nachweis eines arteriellen oder venösen Gefäßverschlusses. Bei Verdacht auf nichtokklusive mesenteriale Ischämie sollte eine Katheterangiographie mit der Möglichkeit intraarterieller Applikation von Vasodilatantien erfolgen. Bei arteriellem Verschluss kommt den endovaskulären Techniken heute eine größere Bedeutung zu. Bei zentraler Okklusion der A. mesenterica superior durch einen Embolus oder bei Zeichen der Peritonitis erfolgt die chirurgische Therapie. Die Pfortaderthrombose ist die Domäne der interventioneilen Radiologie im…

Schlagworte

ISCHÄMIE THERAPIE DIAGNOSTIK THROMBOSE RESEKTION CT ES PUBMED PERITONITIS RADIOLOGIE KRANKHEIT THORAXCHIRURGIE VERZÖGERUNG PATIENTEN ABDOMEN RISIKOFAKTOREN