CareLit Fachartikel

Nescit vox missa reverti oder einige Anmerkungen aus Sicht von Gehörlosen zumReferentenentwurf eines Patientenrechtegesetzes

Kreutz, M.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 4 · S. 195 bis 199

Dokument
133349
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Kreutz, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
195 bis 199
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

In §17 Abs. 2 Satz 1 SGB I wird bestimmt, dass hörbehinderte Menschen das Recht haben, bei der Ausführung von Sozial-leistungen, insbesondere auch bei ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen, Gebärdensprache zu verwenden. Die für die Sozialleistung zuständigen Leistungsträger sind verpflichtet, die durch die Verwendung der Gebärdensprache und anderer Kommunikationshilfen entstehenden Kosten zu tragen (§17 Abs. 2 Satz 2 SGB T). Im Vordergrund dieser Norm steht, dass Gehörlose — ähnlich wie § 57 SGB IX — das Recht haben, aus besonderem Anlass sich eines Gebärdensprachdolmetschers bedienen zu können. Als solche…

Schlagworte

PATIENT EINWILLIGUNG THERAPIE NORM KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG MENSCHEN VERTRAUEN PATIENTEN GESUNDHEIT PATIENTENRECHTE PATIENTENBETEILIGUNG NATUR ESSEN LITERATUR ZULASSUNG