CareLit Fachartikel

Aufwendungsersatzanspruch des Bestattungsunternehmens; Beerdigung eines Verstorbenen ohne Auftrag von Angehörigen; Inanspruchnahme des Sozialhilfeträgers; Kosten einer einfachen B…

ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 4 · S. 200 bis 203

Dokument
133350
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
200 bis 203
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger ist der Ansicht, die ihm entstandenen Kosten für die durchgeführte (»Sozial«-)Bestattung jedenfalls als Geschäftsführer ohne Auftrag geltend machen zu können. Da weder Nachlassmittel noch eigene Mittel der Angehörigen -der beklagten Ehefrau und der beiden Töchter aus der ersten Ehe des Verstorbenen - vorhanden seien, hafte die Beklagte jedenfalls als die primär bestattungspflichtige Person. Die Beklagte beruft sich vor allem auf ihren wegen fehlender Leistungsfähigkeit entgegenstehenden Willen und behauptet zudem, zum Zeitpunkt des Todes ihres Ehemannes sei bereits ein von ihm beantragtes Scheidungsve…

Schlagworte

BESTATTUNG KOSTEN RECHT URTEIL GEMEINDE GESCHÄFTSFÜHRER HÖHE BESTATTUNGSUNTERNEHMEN EHE LEICHE RECHTSPRECHUNG LITERATUR PERSONEN ZFSH/SGB Starnberg