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Unwirksame Chefarztkündigung - Schadensersatz für entgangene Liquidationserlöse

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2012 · Heft 4 · S. 235 bis 238

Dokument
133360
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 26
Seiten
235 bis 238
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Der Kl. hat Anspruch auf Schadensersatz nach §280 Abs. 1 Satz 1, §283 Satz 1 BGB, weil es der Bekl. unmöglich geworden ist, ihm die Erwerbschance „Liqudationsrecht einzuräumen und sie diese Unmöglichkeit zu vertreten hat. [32] a) In §5 des Arbeitsvertrages haben die Parteien geregelt, dass die Tätigkeit des Kl. insbesondere im ambulanten Bereich „Nebentätigkeit ist, die die einwandfreie ärztliche Versorgung im stationären Bereich nicht beeinträchtigen darf, andernfalls die Bekl. zum Widerruf der erteilten Nebentätigkeits-Erlaubnis berechtigt sein sollte. Damit stellte das Liquidationsrecht des Kl. im ambulanten…

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITGEBER LIQUIDATIONSRECHT ARBEITNEHMER SCHADENSERSATZ RECHTSPRECHUNG ZEIT VERHALTEN ARBEIT ARBEITSLEISTUNG SCHULD ES BEURTEILUNG RISIKO Zeitschrift für Tarifrecht München