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Pragmatismus -eine Form des Gesetzesbruchs?

Marx, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 5 · S. 511 bis 516

Dokument
133480
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Marx, H.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
511 bis 516
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: In einer konkreten Behandlungssituation können Einflussfaktoren wirksam sein, die einen klassisch-homöopathischen Arbeitsprozess zur Arzneimittelfindung beoder verhindern. Werden in diesen Konstellationen die Forderungen Hahnemanns als unumstößlicher Imperativ betrachtet, können sich daraus Paradoxa, Dilemmata, Konflikte und Pathologien entwickeln, die Behandlungserfolge auch langfristig reduzieren. Ein pragmatisches Vorgehen im Sinne eines Abweichens von einer vollumfänglichen Anamnese und Fallanalyse im Sinne eines idealen Arbeitsprozesses stellt eine mögliche Lösung für den Therapeuten dar, u…

Schlagworte

HOMÖOPATHIE MAGEN THERAPIE HALS KIND ANAMNESE GASTRITIS TRIGEMINUSNEURALGIE ISCHIALGIE PRAXIS ES ARBEIT PATIENTEN ARBEITSBELASTUNG ESSEN ENTZÜNDUNG