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Das Inselspital hat sich für den Krisenfall gerüstet

Bürgin, R.; Eiaenmann, A.; · Competence, Zürich · 2012 · Heft 5 · S. 14 bis 15

Dokument
133531
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Bürgin, R.; Eiaenmann, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 76
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

In der Krisenkommunikation unterscheidet man zwischen realem Ereignis, dessen Bewältigung und der Wahrnehmung der Krise durch die Öffentlichkeit. In der Praxis zeigt sich oft, wie eine Situation wegen mangelnder Kommunikation und schlechtem Krisenmanagement unnötig oder disproportional zum eigentlichen Vorfall eskaliert. Ein professionelles, erprobtes Krisenkonzept ist deshalb für jedes Unternehmen unerlässlich.

Schlagworte

KOMMUNIKATION KRANKENHAUS BEHANDLUNGSFEHLER HILFE AUFGABENSTELLUNG BEURTEILUNG WAHRNEHMUNG PRAXIS MENSCHEN PERSÖNLICHKEIT SUIZID PATIENTEN ES VERTRAUEN ARBEIT EMOTIONEN