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Voneinander lernen

Osterloh, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 640 bis 641

Dokument
133545
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
640 bis 641
Erschienen: 2012-04-13 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Rollen sind klar verteilt: Der Patient ist der Laie. Wenn er krank ist, geht er zum Arzt, um beim Profi Diagnose und Therapie zu erhalten. Denn der Arzt kann erkennen, welche Erkrankung hinter den Symptomen steckt und wie man ihr begeg-nen kann.Bei Patienten mit seltenen Erkrankungen verhält es sich jedoch häufig anders. Wie die Ergebnisse des Projekts- „Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte am Beispiel seltener Erkrankungen (EiVE) zeigen, erstellen bei diesen Krankheiten Ärzte den Therapieplan mehrheitlich zusammen mit ihren Patienten.

Schlagworte

LERNEN THERAPIE KRANKHEIT VERNETZUNG ZIEL ZUSAMMENARBEIT MENSCHEN PATIENTEN MARFAN-SYNDROM BERLIN ROLLE WISSEN SELBSTHILFEGRUPPEN WAHRSCHEINLICHKEIT HAUSÄRZTE ORTHOPÄDEN