CareLit Fachartikel
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Bühring, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 687
Dokument
133559
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Oft sind Ärzte die ersten Ansprechpartner für Frauen, die von Gewalt betroffen sind - sie können viel tun und langfristige Gesundheitsfolgen vermeiden helfen, betonte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder zum Auftakt der Fachtagung „Gesundheit und Gewalt - Neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen in Berlin. Gewalterfahrungen gehören für Frauen zu den zentralen Gesundheitsrisiken.
Schlagworte
GEWALT
ZUSAMMENARBEIT
PROJEKT
MISSHANDLUNG
JUNGE
TÄTIGKEIT
Berlin
Ärzte
Deutsches Ärzteblatt
Köln