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Vorhofflimmern: Prävalenz und Risikofaktorenprofil in der Allgemeinbevölkerung

Blankenberg, S.; Munzel, T.; Wild, P. S.; Wilde, S.; Schnabel, R. B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 4 · S. 293 bis 299

Dokument
133565
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Blankenberg, S.; Munzel, T.; Wild, P. S.; Wilde, S.; Schnabel, R. B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
293 bis 299
Erschienen: 2012-04-20 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Das mittlere Alter in der Studienpopulation war 52, 2 ± 11 Jahre. Der Anteil Frauen betrug 50, 6 %. Die Häufigkeit von VHF lag bei 2, 5 %. Die Prävalenz von VHF stieg über die Dekaden am stärksten an bei Männern, von 0, 7 % bei 35- bis 44-Jährigen auf 10, 6 % bei 65- bis 74-Jährigen. Fünfundzwanzig Personen (15, 5 % derVHF-Fälle) wurden anhand der Studien-EKGs erstdiagnostiziert. Teilnehmer mit VHF waren im Schnitt älter, männlich und hatten ein ungünstigeres kardiovasku-läres Risikoprofil. 14, 3 % der Probanden mit VHF hatten keinen der bekannten Risikofaktoren (systolischer Blutdruck, antihypertensive Medikati…

Schlagworte

ALTER HERZINSUFFIZIENZ RISIKO THERAPIE LANDKREIS STUDIE VORHOFFLIMMERN PRÄVALENZ SCHNABEL RISIKOFAKTOREN PERSONEN FRAUEN BLUTDRUCK DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG KARDIOLOGIE