CareLit Fachartikel

Routinedatenmessung zur Qualitätssicherung im teleneuromedizinischen Neuro IM et-Netzwerk

ICKENSTEIN, G. W.; KLISCH, J.; ISENMANN, S.; HAUSN, P.; STORM, A.; GÜNZEL, F.; THEISS, S.; · EHEALTHCOM, Frankfurt · 2012 · Heft 4 · S. 54 bis 56

Dokument
133694
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EHEALTHCOM, Frankfurt
Autor:innen
ICKENSTEIN, G. W.; KLISCH, J.; ISENMANN, S.; HAUSN, P.; STORM, A.; GÜNZEL, F.; THEISS, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 7
Seiten
54 bis 56
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1862-7897
DOI

Zusammenfassung

In ländlichen Gebieten ohne Stroke Units sind telemedizinische Netzwerke heute wesentliche Komponenten der Schlaganfallakutversorgung. Dazu setzen sie strukturell verschiedene Netzwerkkonzepte ein. Für das erfolgreichste und am weitesten verbreitete TEM-PiS-Konzept wurden in klinischen Studien die Sicherheit der Thrombolyse, klinische Prozessqualität und Verbesserung des Patientenoutcome nach 3, 12 und 30 Monaten gezeigt. Andere telemedizinische Netzwerke verfügen nicht über die Ressourcen, analoge randomi-sierte kontrollierte Effektivitätsstudien durchzuführen.

Schlagworte

MORTALITÄT NEUROLOGIE KRANKENHAUS QUALITÄTSSICHERUNG REGELVERSORGUNG BLUTUNG DEUTSCHLAND SICHERHEIT QUALITÄTSKONTROLLE GESUNDHEITSWESEN THERAPIE PATIENTEN CHIRURGIE NEUROCHIRURGIE ISCHÄMIE ENTZÜNDUNG