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Kolonisierung mit resistenten gram-negativen Bakterien: Wie häufig kommt es zur spontanen Sanierung?

Panknin, H.-T.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2012 · Heft 5 · S. 194 bis 195

Dokument
133743
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Panknin, H.-T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 31
Seiten
194 bis 195
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Während die Problematik der Methicil-lin-resistenten Staphyloccous aureus-Stämme (MRSA) in den vergangenen Jahren von Epidemiologen, Hygieni-kern und Infektionsmedizinern intensiv bearbeitet wurde, sind die Kenntnisse über resistente gram-negative Erreger noch sehr lückenhaft. Publikationen und epidemiologische Daten zeigen zwar, dass Enterobakteriazeen-Stämme, die ß-Laktamasen bilden (sog. Extended-spectrum ß-Lactamase-Bild-ner, ESBL), in Deutschland massiv zunehmen.

Schlagworte

ERREGER RISIKO STUDIE PATIENTENUEBERLEITUNG BERLIN KINDERKRANKENSCHWESTER WISSENSCHAFT FORSCHUNG BAKTERIEN EPIDEMIOLOGEN PUBLIKATIONEN DEUTSCHLAND PATIENTEN WASHINGTON IRAK AFGHANISTAN