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Prunzel, R.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 5 · S. 144 bis 145

Dokument
133788
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Prunzel, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
144 bis 145
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Sie fühlen sich nicht gut, möchten aber nicht sofort den Notarzt rufen. Stattdessen wählen Sie die Nummer von Medicphone. Eine speziell ausgebildete Krankenschwester nimmt sich Ihres Problems an und entscheidet, ob Sie einen Notarzt schickt, ob Sie den Hausarzt informiert oder ob der Fall bis zum nächsten Morgen warten kann. In der Schweiz eine ganz normale Vorgehensweise und eines der interessanten Beispiele des aktuellen Berichts „Better health - a shared ehallenge for hospitals and primary health care (dt. „Bessere Gesundheit - eine gemeinsame Herausforderung von Kranke…

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT GESUNDHEITSWESEN BERICHT GRUNDVERSORGUNG AUFGABENSTELLUNG FAMILIE SCHWEIZ GESUNDHEIT EUROPA PATIENTEN BERLIN GESUNDHEITSVERSORGUNG BEVÖLKERUNG KRANKHEIT NACHSORGE SCHWEDEN