CareLit Fachartikel

Koma nach Selbstextubation eines intubierten Patienten SchadenersatzansprücheBGB § 253, § 280, § 611, § 823 Abs. 1

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2012 · Heft 4 · S. 235 bis 245

Dokument
133795
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 16
Seiten
235 bis 245
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Haftungsprozesse, in denen der Patient seine Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld durchsetzen will, unterliegen den Rechtsnormen der Zivilprozessordnung sowie ungeschriebenen Grundsätzen des Zivilprozesses. Insofern besteht das grundsätzliche Problem des klagenden Patienten darin, dass er nicht nur die Tatsachen vortragen muss, aus denen sich der Behandlungsfehler ergibt, sondern darüber hinaus diese Tatsachen grundsätzlich auch zu beweisen hat. Erst wenn es dem geschädigten Patienten gelingt, den Behandlungsfehler, das Verschulden der Pflegefach kraft sowie die Ursächlichkeit des Behandlungsfehlers f…

Schlagworte

INTUBATION KOMA FIXIERUNG PATIENT THERAPIE BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG PATIENTEN ES SCHADENSERSATZ ZEIT MEDIZIN ENTZÜNDUNG HERZFREQUENZ HERZSTILLSTAND LEBEN