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Der Tod als Voraussetzung der Organspende?

STOECKER, R.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2012 · Heft 5 · S. 99 bis 116

Dokument
133897
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
STOECKER, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 58
Seiten
99 bis 116
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts hat sich die Verfügungsgewalt des Menschen über den Tod verändert: Das Sterben kann beschleunigt, verlangsamt oder abgewendet werden. Der Tod als Voraussetzung für die Organspende kommt in den Blick und damit die Hirntod-Konzeption des Todes. Seit einigen Monaten wird in Deutschland wieder über das Hirntod-Konzept dis-kutiert. Im vorliegenden Beitrag zeichnet der Autor zunächst die Grundzüge der Hirntod-Debatte nach. Daran anschließend setzt er sich mit der Problematik der neuen Spendergruppe der non-heartbeating donors auseinander. Am Ende erläutert der Autor, welche Konseque…

Schlagworte

LEBEN TOD ORGANSPENDE ETHIK HERZSTILLSTAND PROBLEM AINS MENSCHEN DEUTSCHLAND ROLLE HIRNTOD WASSER BLUTKREISLAUF SAUERSTOFF ZELLEN ATMUNG