CareLit Fachartikel

Grauzonen zwischen Leben und Tod Ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit in der Debatte umdas Hirntod-Kriterium

DABROCK, P.; DENKHAUS, R.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2012 · Heft 5 · S. 135 bis 148

Dokument
133899
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
DABROCK, P.; DENKHAUS, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 58
Seiten
135 bis 148
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Mit der Einführung der Entscheidungslösung ist eine Neubelebung der öffentlichen Debatte über ethische Aspekte der Organtransplantation zu erwarten. Neue Anfragen an das Hirntod-Konzept, die zuerst von amerikanischen Neurologen formuliert worden sind, dürften für zusätzliche Kontroversen sorgen. Der vorliegende Beitrag weist auf Defizite der bisherigen Aufklärungsund Informationspolitik hin, diskutiert die Relevanz neuer empirischer Studien für die alte Frage, ob es sich bei Hirntoten tatsächlich um Tote und nicht vielmehr um Sterbende handelt, befasst sich mit den ethischen und rechtlichen Konsequenzen für die…

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER LEBEN ORGANSPENDE ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT ORGANTRANSPLANTATION NEUROLOGEN PRAXIS HIRNTOD BUNDESREGIERUNG VERSICHERUNG DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG ZEIT ROLLE