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Wenig Freude über die Finanzspritze

Flintrop, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 5 · S. 817

Dokument
133993
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Flintrop, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
817
Erschienen: 2012-05-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Gesundheitspolitiker von Union und FDP haben sich Anfang Mai auf Eckpunkte zur Krankenhausfinanzierung geeinigt. Demnach erhalten die Krankenhäuser rückwirkend für 2012 mehr Geld von den Krankenkassen, um die jüngsten Tarifkosten-steigerungen besser verkraften zu können. Dafür wird die Hälfte der Differenz zwischen der Grundlohnrate (knapp zwei Prozent) und der Tarifrate (etwa drei Prozent) erhöhend bei den Landesbasisfallwerten berücksichtigt. Nach Angabe des CDU-Abgeordneten Lothar Riebsamen handelt es sich um circa 350 Millionen Euro.

Schlagworte

FDP GESETZ GESUNDHEITSFONDS KOSTENDÄMPFUNG KRANKENHAUSGESELLSCHAFT KRANKENVERSICHERUNG FREUDE BUNDESREGIERUNG KRANKENHÄUSER STATISTIK MORBIDITÄT HÖHE PAPIER PSYCHIATRIE BEVÖLKERUNG Deutsches Ärzteblatt