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Die tarifliche Personalgestellung im öffentlichen Dienst nach der Reform des AÜG

Tiling, C. von; Rüge, J.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2012 · Heft 5 · S. 263 bis 267

Dokument
134079
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Tiling, C. von; Rüge, J.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 26
Seiten
263 bis 267
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Das Instrument der Personalgestellung ist seit 2005 (TVöD) bzw. 2006 (TV-L) in den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes verankert. Es ergänzt in §4 Abs. 3 TVöD/TV-L die schon bislang geregelten personellen Maßnahmen Versetzung, Abordnung und Zuweisung. Die Personalgestellung ermöglicht den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes, einseitig den dauerhaften Einsatz von Arbeitnehmern bei Dritten anzuordnen, auch und insbesondere bei Unternehmen der Privatwirtschaft.1 Die Personalgestellung ist vielfach als besondere, tarifvertraglich geregelte Form der Arbeitnehmerüberlassung bezeichnet worden. Gleichwohl konnte…

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER KÜNDIGUNG TÄTIGKEIT TVÖD ENTSCHEIDUNG ES PRAXIS ZEIT ARBEITSLEISTUNG CHARAKTER ARBEITSVERHÄLTNIS GESETZGEBUNG RICHTLINIE RECHTSPRECHUNG KRANKENHÄUSER