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Wer bestellt, muss bezahlen

Woiff, J.; Leber, W.-D.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2012 · Heft 5 · S. 258 bis 261

Dokument
134182
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Woiff, J.; Leber, W.-D.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 29
Seiten
258 bis 261
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Krankenkassen stehen den künftigen Investitionsbewertungsrelationen kritisch gegenüber. Unsere Autoren warnen davor, dass diese Kalkulation nur dazu dient, den Kassen weitere Kosten aufzubürden, weil die Länder ihrer Finanzier-ungspflicht nicht nachkommen. Das eigentliche Problem der Investitionsfinanzierung bleibt der Krankenhausplan.

Schlagworte

FINANZIERUNG BUNDESLÄNDER DRG KRANKENHAUS LEBER PROBLEM PROGNOSE SICHERHEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG GESUNDHEITSWESEN ZEIT KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND INVESTITIONEN KRANKENBEHANDLUNG HÖHE