CareLit Fachartikel

Entstehung und Ergebnisse eines Forschungsvorhabens für die Desinfektion von Persönlicher Schutzausrüstung der Gefahrenabwehreinheiten

Lemmer, K.; Sasse, J.; Steffier, R.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2012 · Heft 4 · S. 59 bis 64

Dokument
134199
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Lemmer, K.; Sasse, J.; Steffier, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
59 bis 64
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Für die Dekontamination von Fahrzeugen, Geräten und insbesondere der Schutzausrüstung ist unter unterschiedlichen Einsatz-und Temperaturbedingungen in Zusammenhang mit dem möglichen Erregerspektrum in B-Lagen, wie z. B. Milzbrand-sporen, eine Desinfektion nach Desinfektionsmittellisten nicht anwendbar. Die Dekontamination sollte in kurzer Zeit durchführbar und die Maßnahmen für Mensch und Umwelt möglichst gut verträglich sein. Deshalb ist es wichtig, eine standardisierte Prüfmethode für die Desinfektion von PSA unter praxisnahen Bedingungen zu entwickeln, bei der ein Mittel mit einer kurzen Einwirkzeit verwendet…

Schlagworte

CORONA DESINFEKTION DESINFEKTIONSMITTEL PERSONAL HYGIENE PROBLEM LABOR AINS DEKONTAMINATION ZEIT UMWELT PERESSIGSÄURE FEUERWEHR SICHERHEIT BERLIN RISIKOABSCHÄTZUNG