CareLit Fachartikel

Wundverbände zur Behandlung von strahleninduzierten Erythemen

OP IMPULSE, Erkrath-Unterfeldhaus · 2012 · Heft 1 · S. 18 bis 19

Dokument
134423
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP IMPULSE, Erkrath-Unterfeldhaus
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
18 bis 19
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Erytheme sind eine häufige Nebenwirkung in der Strahlentherapie. Eine kürzlich in Neuseeland durchgeführte Studie geht davon aus, dass 80-90% der Frauen, die eine Strahlentherapie im Rahmen ihrer Brustkrebsbehandlung erhalten. Erytheme entwickeln. Derzeit gibt es keine Standardtherapie zur Behandlung von strahleninduzierten Hautveränderungen.

Schlagworte

HAUT THERAPIE STUDIE TEMPERATUR STRAHLENTHERAPIE CHEMOTHERAPIE NEUSEELAND FRAUEN LEBENSQUALITÄT ES NEKROSE PATIENTEN BRUST STRAHLENDOSIS HAUTTEMPERATUR TRAGEN