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N-Acetylcystein mehr als nur ein Mukolytikum

Bielenberg, J.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 6 · S. 586 bis 589

Dokument
134570
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Bielenberg, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
586 bis 589
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

N-Acetylcystein (NAC) ist neben Ambroxol das meistverwendete Mukolytikum. 1963 konnte zum ersten Mal gezeigt werden, dass NAC in vitro die Sputumviskosität deutlich reduzieren kann. Der Wirkungsmechanismus beruht auf der Spaltung der Disulfidbrücken hochmolekularer Glykoproteine im Mukus. Neuere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, daß bei oraler Medikation NAC durch den sofort einsetzenden Metabolismus in sehr geringen Konzentrationen und nicht in unveränderter Form das Bronchialsekret erreicht, also über andere Mechanismen seine mukolytische Aktivität entfaltet. Heute weiß man, dass NAC gute antioxidative Eige…

Schlagworte

BRONCHITIS THERAPIE LEBER LUNGE ANTIBIOTIKA WIRKUNG AMBROXOL ES ISCHÄMIE HERZ NIERE ARTERIOSKLEROSE PATIENTEN HIV-INFEKTIONEN PERSONEN RAUCHEN