CareLit Fachartikel
Die Chlamydieninfektion und ihre Komplikationen: wie wirken sich verschiedene Screening-programme aus? Ein Ländervergleich
Bender, N.; · Hebamme.ch, Bern · 2012 · Heft 6 · S. 10 bis 13
Dokument
134785
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Erfolg von Screeningprogrammen zur Reduktion von Komplikationen der sexuell übertragenen Chlamydieninfektionen ist unklar. Ein Ländervergleich zeigt, dass PID, Extrauterinschwangerschaft und Infertilität keine guten Indikatoren für die Rate der Chlamydieninfektionen auf Populationsebene sind. Daher ist es schwierig den Erfolg bisheriger Screeningpro-gramme abzuschätzen. Es müssen bessere Indikatoren gefunden werden, um feststellen zu können, welche Screeningbemühungen die Chlamydieninfektionen und deren Komplikationen auf Bevölkerungsebene tatsächlich reduzieren.
Schlagworte
DÄNEMARK
NEUSEELAND
SCHWEDEN
SCHWEIZ
ZEIT
AUSTRALIEN
CHLAMYDIENINFEKTIONEN
INFERTILITÄT
ES
GESUNDHEITSWESEN
PRÄVENTIVMEDIZIN
HIV
CHLAMYDIA
EUROPA
ENTZÜNDUNG
FRAUEN