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Die Chlamydieninfektion und ihre Komplikationen: wie wirken sich verschiedene Screening-programme aus? Ein Ländervergleich

Bender, N.; · Hebamme.ch, Bern · 2012 · Heft 6 · S. 10 bis 13

Dokument
134785
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Bender, N.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 110
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Der Erfolg von Screeningprogrammen zur Reduktion von Komplikationen der sexuell übertragenen Chlamydieninfektionen ist unklar. Ein Ländervergleich zeigt, dass PID, Extrauterinschwangerschaft und Infertilität keine guten Indikatoren für die Rate der Chlamydieninfektionen auf Populationsebene sind. Daher ist es schwierig den Erfolg bisheriger Screeningpro-gramme abzuschätzen. Es müssen bessere Indikatoren gefunden werden, um feststellen zu können, welche Screeningbemühungen die Chlamydieninfektionen und deren Komplikationen auf Bevölkerungsebene tatsächlich reduzieren.

Schlagworte

DÄNEMARK NEUSEELAND SCHWEDEN SCHWEIZ ZEIT AUSTRALIEN CHLAMYDIENINFEKTIONEN INFERTILITÄT ES GESUNDHEITSWESEN PRÄVENTIVMEDIZIN HIV CHLAMYDIA EUROPA ENTZÜNDUNG FRAUEN