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Den Kelch leeren

Hax-Schoppenhorst, T.; · NovaCura, Bern · 2012 · Heft 5 · S. 6 bis 8

Dokument
134793
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Hax-Schoppenhorst, T.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 42
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Viele Pflegende würden, spontan befragt, ihr berufliches Handeln kaum als mutig bezeichnen; wachsender Zeitund Anpassungsdruck, fehlende Mittel; schwindende Perspektiven und eine gewisse Alltagsroutine lassen scheinbar wenig Spielraum für Heldenhaftes. Alten Menschen wiederum fehlt in der letzten Phase ihres Daseins oft der Mut. Sie blicken mit Wehmut zurück, beklagen Versäumtes, das Dahinfliegen der Jahre und tun sich schwer, den Lauf des Lebens zu akzeptieren. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich jedoch sehr wohl Aspekte, die mutiges Handeln bei den Beteiligten erkennen lassen und ihnen Mut machen können.

Schlagworte

ALTER LEBEN ANGST JUGEND ZEIT ALTENPFLEGE MENSCHEN MUT HOFFNUNG OPTIMISMUS WAHRNEHMUNG LITERATUR FERNSEHEN RISIKO LIEBE PRAXIS