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Entschädigung nach §15 Abs. 2 AGG bei Ablehnung einer schwerbehinderten BewerberinSGB IX §81; AGG §22

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2012 · Heft 6 · S. 352 bis 353

Dokument
134910
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 26
Seiten
352 bis 353
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

3. Angesichts der Entscheidung des BAG vom 15.2.2005 -9 AZR 635/03 -, die bislang nicht ausdrücklich aufgegeben worden ist, kann für den Bewerber aufgrund der unterbliebenen unverzüglichen Unterrichtung über die Gründe für die getroffene Entscheidung ein Anschein, dass seine Chancen im Bewerbungsverfahren geschmälert wurden oder die Auskunft deshalb unterbliebt, weil die Schwerbehinderung jedenfalls auch zu seinem Nachteil berücksichtigt wurde, überhaupt nur dann entstehen, wenn der Arbeitgeber die Beschäftigungsquote des § 71 SGB IX nicht erfüllte (vgl. auch LAG Hessen 28.8.2009 - 19/3 Sa 340/08 - Rn. 55, DÖD 2…

Schlagworte

ARBEITGEBER ENTSCHEIDUNG HESSEN RECHTSPRECHUNG SERVICE URTEIL MENSCHEN ES Zeitschrift für Tarifrecht München