CareLit Fachartikel

Menschenrechte am Lebensende - Erfahrungen mit dem Patientenverfügungsgesetz

Lipp, V.; Strasser, K.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2012 · Heft 6 · S. 103 bis 106

Dokument
134962
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Lipp, V.; Strasser, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
103 bis 106
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die Thesen von Prof. Dr. Volker Lipp geben den wesentlichen Inhalt seines Referates aus dem Teilplenum des 12. Betreu-ungsgerichtstags wieder. Herr Prof. Dr. Klaus Strasser stellt Aspekte vor, die aus ärztlicher Sicht im Umgang mit Patientenverfügungen bedeutsam sind. Bei der Darstellung handelt es sich um eine aktualisierte Fassung des Beitrags aus der Tagungsdokumentation des 12. Betreuungsgerichtstages, Betrifft Betreuung Nr. 11. Diese aktualisierte Fassung konnte in Betrifft Betreuung 11 leider nicht mehr abgedruckt werden und wird daher in der BtPrax veröffentlicht.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT THERAPIE DEMENZ STERBEN ZEIT MENSCHENRECHTE ESSEN PATIENTENVERFÜGUNGEN BEVOLLMÄCHTIGTER PERSONEN PRAXIS RICHTLINIE PROGNOSE PUBLIKATIONEN LITERATUR