CareLit Fachartikel

Ein neuer praktischer Ansatz zur Beurteilung des Nachteilsausgleichs aG aus medizinischer Sicht

Grüne, S.; · Behindertenrecht, Stuttgart · 2012 · Heft 6 · S. 117 bis 118

Dokument
134970
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Grüne, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
117 bis 118
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Zur juristischen Feststellung, inwieweit eine außergewöhnliche Gehbehinderung vorliegt, werden sowohl im Verwaltungsverfahren als auch in sozialgerichtli-chen Rechtsstreitigkeiten in der Regel Stellungnahmen der behandelnden Ärzte oder auch ärztliche Begutachtungen beigezogen. Bei der Empfehlung für oder gegen die Feststellung des Nachteilsausgleichs aG ist der ärztliche Gutachter dabei in einen juristischen Rahmen eingespannt, den die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung vorgibt.

Schlagworte

BEURTEILUNG WIRBELSÄULE VERGLEICH AMPUTATION EXTREMITÄTEN GRUPPE ORTHOPÄDIE MENSCHEN PERSONEN RECHTSPRECHUNG ES DEUTSCHLAND HÖHE SPORT LAUFEN KNIEGELENK