CareLit Fachartikel

Mehr Chance als RisikoInstrumente, das Versorgungsstrukturgesetz zu realisieren

Stumpf, S.; Paulussen, T. O. Dr.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 6 · S. 55 bis 57

Dokument
135070
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Stumpf, S.; Paulussen, T. O. Dr.;
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
55 bis 57
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Es lässt sich nicht mehr schön rechnen: Rund ein Viertel der Deutschen ist über 60 Jahre alt. Diese Quote liegt in den ländlichen Regionen Deutschlands noch deutlich höher. Zudem steigt - erfreulicherweise - die Lebenserwartung kontinuierlich. Jedoch wächst damit auch der Bedarf an Gesundheitsleistungen. Dem steht eine - insbesondere auf dem Land - rapide sinkende Zahl niedergelassener Ärzte gegenüber. Dieser Effekt wird durch eine spürbare Reduktion der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit der Ärzte noch verstärkt. Mit der Einführung des Versorgungsstrukturgesetzes (VstG) hat die Bundesregierung Ende letzten Ja…

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM KRANKENHAUS BETREUUNG TELEMEDIZIN VERNETZUNG ZUSAMMENARBEIT RISIKO KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSVERSORGUNG ROLLE LEISTUNG KRANKENHAUSÄRZTE LÖSUNGEN PATIENTEN LEBENSERWARTUNG BUNDESREGIERUNG