CareLit Fachartikel

Bedingungen für die Erteilung von ergänzenden Schurzzertifikaten VO (EWG) Nr. 1768/92 Art. 3 Buchst d, Art. 13 I

Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 6 · S. 259 bis 268

Dokument
135179
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
259 bis 268
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Gemäß Art. 3 Buchst, d der Verordnung (EWG)Nr. 1768/92 des Rates vom 18. Juni 1992 über die Schaffung eines ergänzenden Schutzzertifikats für Arzneimittel kann ein ergänzendes Schutzzertifikat für ein Erzeugnis, das durch ein in Kraft befindliches Grundpatent geschützt ist, nur aufgrund der ersten Genehmigung erteilt werden, die das Inverkehrbringen dieses Erzeugnisses als Arzneimittel, das in den Schutzbereich des Grundpatents fällt, im Anmeldemitgliedstaat erlaubt. Der Umstand, dass das gleiche Erzeugnis im Anmeldemitgliedstaat bereits zuvor als Humanoder Tierarzneimittel zugelassen wurde, steht der Erteilung…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL RECHTSPRECHUNG RICHTLINIE URTEIL ZERTIFIZIERUNG FORSCHUNG MELATONIN MENSCHEN PATIENTEN PLASMA ES NAMEN EIGENTUM TIERARZNEIMITTEL REGIERUNG LICHT