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Faire Entscheidungsprozesse und Gerechtigkeit in der Gesundheitsversorgung:das Beispiel von Norman Daniels AccountablityforReasonableness

RID, A.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2012 · Heft 7 · S. 16 bis 22

Dokument
135256
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
RID, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
16 bis 22
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die gerechte Verteilung von knappen Mitteln für die Gesundheitsversorgung stellt nicht nur eine theoretische Herausforderung dar. In der Praxis müssen Allokationsentscheidungen auch dann getroffen werden, wenn sich vernünftige Leute darüber uneinig sind, welche Entscheidungen ethisch vertretbar sind. Faire Entscheidungsverfahren spielen in dieser Situation eine besondere Rolle. Der vorliegende Beitrag diskutiert den wahrscheinlich einflussreichsten Ansatz für faire Entscheidungsverfahren im Gesundheitswesen, Norman Daniels und James Sabins accountabilityfor reasonableness (Verantwortung für Vernünftigkeit

Schlagworte

MODELL GESUNDHEITSWESEN ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT PROBLEM VERANTWORTLICHKEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG ETHIK PRAXIS ROLLE PATIENTEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION MEXIKO DEUTSCHLAND ORIENTIERUNG GESELLSCHAFTEN