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Der Balsam der Antoniter in neuem Gewand

Germann, P.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 7 · S. 693 bis 696

Dokument
135315
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Germann, P.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
693 bis 696
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Im Mittelalter kam der Balsam der Antoniter bei mehr oder weniger allen Hauterscheinungen zum Einsatz. Bei einer Analyse der Originalrezeptur konnte man die meisten Pflanzen benennen, die alle entweder wundheilende oder entzündungshemmende Wirkungen haben. Phytaro hat mit mehreren Phytotherapiegruppen über einen längeren Zeitraum mit diesem Balsam experimentiert - in unterschiedlichen Zusammensetzungen, aber immer am Originalrezept bleibend - und therapeutische Versuche durchgeführt.

Schlagworte

WIRKUNG HAUT PFLANZE MITTELALTER ZEIT ULCUS PFLANZEN MENSCHEN VERGIFTUNG ES NAMEN MÖNCHE PLANTAGO VERBENA TRIFOLIUM PAPAVER