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Memory Books

Graf, C.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2012 · Heft 7 · S. 36 bis 37

Dokument
135446
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Graf, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In London gab es vor vielen Jahren eine Gruppe von aidskranken Emigranten aus Ugan-da, die ihren Kindern Memory Books schrieben. Die Kinder sollten etwas von ihrer Kultur aus Uganda mit ins Leben nehmen. In Uganda hat sich dann eine Gruppe von Akademiker-Frauen zusammengefunden und die Idee aufgegriffen. Das ist deshalb so besonders, weil die afrikanische Kultur eine der mündlichen Überlieferung ist. Die Menschen dahin zu bringen, überhaupt etwas zu schreiben, war ein großer Schritt. Diese Gruppe ist dann in Dörfer gegangen und hat die Frauen in großen Gruppen unterrichtet und vermittelt, wie man Memory Books sc…

Schlagworte

AIDS UGANDA AFRIKA BUCH FRAU LEBEN HIV MÜTTER FAMILIE ANEKDOTEN ZEIT FREUNDE BERÜHRUNG KENIA MENSCHEN BERLIN