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Juckel, G.; Riewe, A.; Bellendorf, S.; Mattern, G., W.; Medenbach, J.; Schulte-Florian, G.; Wietfeld, R.; Augustin, H.; Echterhoff, S.; Armgart, C.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2012 · Heft 7 · S. 47 bis 50

Dokument
135521
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Juckel, G.; Riewe, A.; Bellendorf, S.; Mattern, G., W.; Medenbach, J.; Schulte-Florian, G.; Wietfeld, R.; Augustin, H.; Echterhoff, S.; Armgart, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 81
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Jeder Mensch wünscht sich im Falle einer Er-krankung einen reibungslosen Behandlungsverlauf. Im Rahmen einer ambulanten Behandlung gelingt dies oft nur mit Mühe. Noch schwieriger wird es, wenn eine Erkrankung komplexe Prozesse erfordert und der Patient neben der ambulanten zusätzlich eine stationäre Behandlung oder Rehabilitationsmaßnahmen benötigt. Nicht selten fühlt er sich mit der Koordination an den Schnittstellen der einzelnen medizinischen Sektoren überfordert und muss sich fragen, ob er tatsächlich das bestmögliche Ergebnis erreicht Insbesondere im Bereich der psychischen Erkrankungen liegt ein hohes Risi…

Schlagworte

PSYCHOTHERAPIE KRANKENHAUS PSYCHIATRIE THERAPIE VERTRAG DEPRESSION PATIENTEN SCHIZOPHRENIE PERSONEN KRANKENHÄUSER HAUSÄRZTE KRISENINTERVENTION KRANKENPFLEGE SPORT MEDIZIN RISIKO