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Wohin mit den Milliarden?

Korzilius, H.; Gerst, T.; Flintrop, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 7 · S. 1196 bis 1197

Dokument
135577
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.; Gerst, T.; Flintrop, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
1196 bis 1197
Erschienen: 2012-07-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Erfolgreich gespart wurde nach Ansicht des BMG insbesondere bei den Arzneimitte lausgaben. Unter anderem dürfen die Pharmaunter-nehmen seit dem vergangenen Jahr die Preise für neue Medikamente nicht mehr selbst festlegen, sondern müssen diese mit den Kassen aushandeln. Außerdem gelten noch bis 2013 ein Preismoratorium und ein erhöhter Herstellerrabatt für Arzneimittel, die keinem Festbetrag unterliegen. Daneben fuhren Rabattvereinbarungen für Generika zu jährlichen Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe.

Schlagworte

GESUNDHEITSFONDS POLITIK RENTE KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG INDUSTRIE GESCHLECHT GESUNDHEITSZUSTAND HÖHE BODEN BUNDESREGIERUNG GENERIKA PUFFER KRANKENHÄUSER VERSTÄNDNIS EUPHORIE