CareLit Fachartikel
Abgeltung des gesetzlichen Mindesturlaubs -Anwendbarkeit von tariflichen Ausschlussfristen - Schadensersatz bei Verstoß des Arbeitgebers gegen Nachweispflichten
Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2012 · Heft 7 · S. 408 bis 411
Dokument
135679
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Kl. war vom 6.6.2007 bis mindestens 1.8.2008 krankheitsbedingt arbeitsunfähig. Die Bekl. gewährte ihm weder für das Jahr 2007 noch für das Folgejahr Urlaub. Nach einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch die Bekl. schlössen die Parteien am 24.10.2007 im Kündigungsrechtsstreit eine gerichtlichen Vergleich, wonach das Arbeitsverhältnis am 31.3.2008 endete.
Schlagworte
ARBEITNEHMER
ARBEITGEBER
URLAUB
ARBEITSUNFÄHIGKEIT
RECHT
ENTSCHEIDUNG
SCHADENSERSATZ
ARBEITSVERHÄLTNIS
SCHREIBEN
RECHTSPRECHUNG
RICHTLINIE
VERHALTEN
VERTRAUEN
GEWALT
KAUSALITÄT
Zeitschrift für Tarifrecht