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Zusammenhang zwischen Inzidenz und Prävalenz des Dekubitus am Universitätsklinikum Essen und Maßzahlen zum allgemeinen Zustand des Patienten

Niebel, W.; Schneider, H.; Weiß, J.; Peters, J.; Dahlmann, C.; Nonnemacher, M.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2012 · Heft 7 · S. 147 bis 149

Dokument
135695
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Niebel, W.; Schneider, H.; Weiß, J.; Peters, J.; Dahlmann, C.; Nonnemacher, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
147 bis 149
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Am Universitätsklinikum Essen wurden im Rahmen des interdisziplinären De-kubitusprojektes (Projektstart in 2002, Start der Datenerhebnung im April 2003) Prävalenz und Inzidenz des Dekubitus bei stationären Behandlungsfällen analysiert. Dabei zeigte sich ein Anstieg beider Kennzahlen zwischen Projektjahr 4 und Projektjahr 6 (2006 bis 2008). Als mögliche Ursache wurde in Betracht gezogen, dass sich die Schwere der Erkrankungen im Patientenkollektiv im Laufe der Zeit erhöht hat. Zur Untersuchung dieser Annahme wurden neben allgemeinen Informationen Angaben zum Auftreten von Dekubitalulzera, Angaben zur ASA-Einschät…

Schlagworte

DEKUBITUS ESSEN KRANKENHAUS LEISTUNGSERFASSUNG AUFNAHME PATIENT INZIDENZ PRÄVALENZ PATIENTEN ZEIT INFORMATIK BIOMETRIE FAKULTÄT THERAPIE QUALITÄTSVERBESSERUNG TRANSPLANTATION