CareLit Fachartikel

Wie gelangt man zu tarifschutzkonformen Tarifierungen bei stationären Behandlungen?

Gyger, P.; · managed care, Neuhausen · 2003 · Heft 1 · S. 28 bis 31

Dokument
135821
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
managed care, Neuhausen
Autor:innen
Gyger, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2003
Jahrgang 7
Seiten
28 bis 31
Erschienen: 2003-10-17 00:00:00
ISSN
1422-6618
DOI

Zusammenfassung

Gemäss KVG dürften die Spitäler für KVG-Leistungen an zusatzversicherte Patienten nicht mehr verrechnen als für solche an nur grundversicherten. Denn der so genannte Tarifschutz verbietet es ihnen, weiter gehende Vergütungen zu berechnen. Doch der Tarifschutz wird nicht eingehalten und kann bei den geltenden Tarifen aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch gar nicht eingehalten werden. Es ist sehr fraglich, ob sich durch die zweite KVG-Revision daran etwas ändern wird.

Schlagworte

STATIONÄR KOSTEN FINANZIERUNG BEURTEILUNG WETTBEWERB MANAGED CARE PATIENTEN ES PRAXIS VERTRÄGE ZULASSUNG WAHRSCHEINLICHKEIT DRUCK Neuhausen