CareLit Fachartikel

Leserbrief zum Beitrag von Weimer „Untersagung eines Heimbetriebs wegen Missachtung der Grundsätze in der Pflege am Beispiel der Dokumentation

Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2012 · Heft 4 · S. 52 bis 53

Dokument
135869
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Obgleich ich die Mängel in der Pflegedokumentation bei der betreffenden Einrichtung nicht kenne, kann ich den Ausführungen, was die Grundsätze der Pflegedokumentation angeht, nicht immer teilen. Die Pflegedokumentation ist nicht die eierlegende Wollmilchsau. Hier muss hierarchisch vorgegangen werden. In erster Linie dient sie einer umfassenden Qualitätssicherung, dazu gehört dann auch die Transparenz der Leistungen. Diese Informationen stehen dann bei Bedarf dem forensischen Beweis der ordnungsgemäßen Therapie zur Verfügung.

Schlagworte

PFLEGEDOKUMENTATION DOKUMENTATION ENTWICKLUNG PFLEGEPLANUNG PLANUNG PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT THERAPIE ES SPRACHE PATIENTEN VERTRAUEN DENKEN MENSCHEN GESUNDHEIT Pflege- & Krankenhausrecht Melsungen