Hausärztliche Begleitung in den letzten Lebenstagen
Baumann, R.; Grossmann, H.; Rechenberg, L. von; · managed care, Neuhausen · 2003 · Heft 2 · S. 16 bis 18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein 74-jähriger Mann, pensionierter Ingenieur, verheiratet, leidet an einem Prostatakarzinom mit Skelett-metastasen und metastasenbedingter Querschnittslähmung. Er wird nach einem Spitalaufenthalt zur weiteren Betreuung an einen Hausarzt überwiesen, der ihn wegen Überlastung einer Kollegin übergibt. Unkontrollierbare Schmerzen trotz Opiaten, nichtsteroidalen Entzündungs-hemmern und anderen schmerzmodulierenden Medikamenten inachen den Entscheid zur erneuten Hospitalisa-tion notwendig. Es erfolgt die stationäre Implantation eines Port-a-Cath (unter die Haut eingepflanzter Gefäss-zugang), sodass Morphin mit einer…