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Wenn Schnittstellen zu Nahtstellen werdenDas Palliative-Care-Programm von Edmonton -ein Vorbild für die Schweiz?

Schnetzler, R.; · managed care, Neuhausen · 2002 · Heft 1 · S. 18 bis 20

Dokument
136043
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
managed care, Neuhausen
Autor:innen
Schnetzler, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 6
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
1422-6618
DOI

Zusammenfassung

In Calgary und Edmonton ist es gelungen, die Versorgung von Patienten mit unheilbaren Krankheiten (Palliative Care) so zu organisieren, dass die Patienten je nach Bedarf nahtlos vom ambulanten in den stationären oder vom stationären in den ambulanten Bereich übertreten können. In diesem Beitrag wird das Modell vorgestellt, das in Edmonton entwickelt wurde. Anschliessend erfahren wir von Experten aus der Schweiz, dass dieses Modell hierzulande teilweise als Vorbild dient.

Schlagworte

ZUSAMMENARBEIT BETREUUNG SCHWEIZ HAUSARZT MANAGED CARE HOSPIZ PATIENTEN ALBERTA ROLLE HAUSÄRZTE BETTEN LEITLINIEN MENSCHEN HOSPIZE BEVÖLKERUNG KANADA