CareLit Fachartikel

Medikationssicherheit im Home-Care-Bereich: Identifikation von kritischen Prozessschritten

Meyer-Massetti, C.; Kaiser, E.; Hedinger-Grogg, B.; Luterbacher, S.; Hersberger, K.; · Pflege, Bern · 2012 · Heft 8 · S. 261 bis 269

Dokument
136083
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Meyer-Massetti, C.; Kaiser, E.; Hedinger-Grogg, B.; Luterbacher, S.; Hersberger, K.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 25
Seiten
261 bis 269
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1012-5302
DOI

Zusammenfassung

Was ist (zu dieser Thematik) schon bekannt? In der Literatur gibt es kaum Daten zur Medikationssicherheit im ambulanten Bereich.Was ist neu? Diese Arbeit analysiert einen Home-Care-Medikationsprozess quantitativ und qualitativ. Welche Konsequenzen haben die Ergebnisse für die Pflegepraxis? Die Kommunikation mit verschreibenden Ärzten und das korrekte Richten, Abgeben sowie Verabreichen von Medikamenten ist zentral für die Versorgungsqualität. Diese soll regelmäßig anhand eines CIRS evaluiert und optimiert werden.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL BETRUG KOMMUNIKATION ORGANISATION SCHWEIZ NEBENWIRKUNGEN LITERATUR ARBEIT PATIENTEN MEDIKATIONSFEHLER BEOBACHTUNG ARZNEIMITTELTHERAPIE GESUNDHEITSWESEN BEHANDLUNGSFEHLER GESUNDHEITSVERSORGUNG KIND