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Wurmfarn (Aspidium filix-mas L.) Von der Signatur zur therapeutischen Anwendung

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2012 · Heft 8 · S. 861 bis 863

Dokument
136107
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 65
Seiten
861 bis 863
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

In der Pflanzenwelt finden sich Erscheinungsformen, bei denen nicht nur der geübte Botaniker, sondern sogar schon Kinder auf den ersten Blick wahrnehmen können, dass sie eine ungewöhnliche Ausstrahlung besitzen. Ginkgo ist ein typisches Beispiel dafür, aber auch der Ackerschachtelhalm. Es sind Pflanzen, die zu den ganz frühen Formierungen des Pflanzenreiches in der Erdgeschichte zählen. Zu ihnen gehört auch die Familie der Farne. Ihre reichste Entfaltung hatten sie im Erdaltertum. Abdrücke in Steinbrüchen oder Steinkohlelagern (Karbonzeitalter) zeugen von ihrer einstmals starken Verbreitung. Aus dieser Zeit rühr…

Schlagworte

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