CareLit Fachartikel
Zurückbehaltungsrecht wegen nicht eingezogener Praxisgebühren in Notfallambulanzen
Döber, K.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 7 · S. 804 bis 808
Dokument
136184
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach dem Urteil des Bundessozialgerichts vom 8. Februar 2012 ist das in den Bundesmantelverträgen für Ärzte niedergelegte Recht der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), Honorare in Höhe nicht einbehaltener Zuzahlungen zurückzubehalten, nicht ohne Weiteres auf Krankenhäuser übertragbar. Die signifikanten Unterschiede zwischen Notfallambulanzen und Vertragsarztpraxen sind im Rahmen der Ermessensausübung zu berücksichtigen. Die Autorin zeigt die Hintergründe auf und erläutert die Auswirkungen des Urteils.
Schlagworte
URTEIL
ENTSCHEIDUNG
RECHT
KRANKENHAUSTRÄGER
KRANKENHAUS
VERGLEICH
HÖHE
KRANKENHÄUSER
PATIENTEN
HONORAR
PROGNOSE
DRUCK
ARZTPRAXEN
RECHTSPRECHUNG
BERLIN
RISIKO