CareLit Fachartikel

Die »Theorie der wesentlichen Bedingung« im Recht der gesetzlichen Unfallversicherung

Köhler, K. F.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 7 · S. 383 bis 394

Dokument
136244
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Köhler, K. F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
383 bis 394
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Was Umberto Eco im vorstehenden Dialog anklingen lässt, ist die literarische Darstellung des bis heute weit verbreiteten Unbehagens an der Kausalität. Dieses Unbehagen geht soweit, dass Kausalität gar schon als ein »von gesellschaftlichem Werturteil durchtränktes Gebiet bezeichnet wurde. Während Philosophen zu allen Zeiten bestritten haben, dass Kausalität überhaupt etwas Objektives bzw. Reales sei (es handele sich vielmehr um ein durch nichts bewiesenes Denkprinzip, um einen Akt des Geistes bzw. um eine Fiktion, die der menschliche Geist offenbar brauche, um sich Abläufe in Zeit und Raum vordergründig erklären…

Schlagworte

TÄTIGKEIT UNFALLVERSICHERUNG UNFALL RECHT MODELL RECHTSPRECHUNG MENSCHEN BLITZ NAMEN KAUSALITÄT ZEIT STRAFRECHT BERUFSKRANKHEITEN LITERATUR TOD DEMOKRATIE