CareLit Fachartikel

Kein Anspruch auf Unterhaltsvorschussleistungen bei anonymer künstlicher Befruchtung

ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 7 · S. 409 bis 415

Dokument
136248
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
409 bis 415
Erschienen: 2012-07-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin wurde mittels künstlicher Befruchtung gezeugt. Hierbei wurde der Mutter der Klägerin unter Mitwirkung eines Arztes bei insgesamt drei Behandlungen Sperma injiziert, dessen Herkunft bis heute unklar ist. Im Zeitpunkt der Zeugung und der Geburt der Klägerin war deren Mutter noch mit Herrn N. A. partnerschaftlich verbunden. Vor der Vornahme der ersten Behandlung hatte Herr A. im Juli 2007 schriftlich erklärt, für alle Folgen einer eventuell eintretenden Schwangerschaft aufzukommen. Nachdem er sich jedoch sodann weigerte, die Vaterschaft anzuerkennen, erfolgte im Rahmen eines vor dem Amtsgericht Albstad…

Schlagworte

KIND INSEMINATION RECHTSPRECHUNG IDENTITÄT GESETZ HAND MÜTTER VÄTER SCHWANGERSCHAFT VATERSCHAFT INTENTION ELTERN ZULASSUNG HÖHE ZEIT AUGE