CareLit Fachartikel

Versorgung von Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1250 g

Veit, C.; Fusch, C.; Trümner, A.; Kötting, J.; Bungard, S.; Kutschmann, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 8 · S. 519 bis 526

Dokument
136283
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Veit, C.; Fusch, C.; Trümner, A.; Kötting, J.; Bungard, S.; Kutschmann, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
519 bis 526
Erschienen: 2012-08-06 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Aufgrund der hohen Variabilität der risikoadjustierten Mortalität auch in größeren Krankenhäusern ist eine Fallzahl von mindestens 30 Fällen pro Jahr ein ungeeigneter Indikator für Versorgungsqualität. Die Neonataldaten der externen Qualitätssicherung sollten für die Entwicklung eines Instruments zur qualitätsbasierten Versorgungssteuerung genutzt werden, das neben Mortalität und Morbidität auch das Kompetenzprofil der Krankenhäuser berücksichtigt.

Schlagworte

MORTALITÄT KRANKENHAUS GEBURTSHILFE GRUPPE THERAPIE VERGLEICH GEBURTSGEWICHT KRANKENHÄUSER MORBIDITÄT PATIENTENSICHERHEIT KANADA DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT DATENSÄTZE