CareLit Fachartikel

Risikoadjustierte Hirnblutungsraten bei sehr kleinen Frühgeborenen

Friedrich, A.; Kaiser, A.; Gmyrek, D.; Koch, R.; Vogtmann, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 8 · S. 527 bis 533

Dokument
136284
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Friedrich, A.; Kaiser, A.; Gmyrek, D.; Koch, R.; Vogtmann, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
527 bis 533
Erschienen: 2012-08-06 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Für die Prädiktion erwiesen sich fünf unabhängige Risikofaktoren als bedeutsam: niedriges Gestationsalter, niedriger Apgar-Wert nach einer Minute, Frühinfektion, Schwangerschaftsverlauf ohne pathologische Dopplerbefunde und subpartale Anwendung von Tokolyse. Die Trefferquote des Prädtktors (R0CAUC-Wert) war mit 87,7 % sehr gut. Bei Berücksichtigung der Risikoprofile der Kliniken veränderte sich die interhospitale Variationsbreite von 1,92 % bis 15,02 % (Mittelwert aller Kliniken 8,55 %) vor Adjustierung zu 5,14 % bis 11,58 % nach Adjustierung. Im Klinikranking verschoben sich die Klinikpositionen um 1 bis 4 Plät…

Schlagworte

KRANKENHAUS HIRNBLUTUNG GEBURT KOCH REGRESSION INFEKTION NEONATOLOGIE RISIKOFAKTOREN PATIENTEN NEONATOLOGEN METHODIK GESTATIONSALTER TOKOLYSE PERINATOLOGIE INFORMATIK BIOMETRIE