CareLit Fachartikel
Wirksamkeit von Aquatherapie bei Kindern und Jugendlichen mit infantiler Zerebralparese (ICP)
Blohm, D.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2012 · Heft 8 · S. 6 bis 15
Dokument
136359
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die infantile Zerebralparese (ICP) stellt die häufigste und kostenintensivste chronische Störung des neuromuskulä-ren Systems im Kindesund Jugendalter dar (1-3). Unter dem Begriff der ICP versteht man eine Reihe von aktivitätseinschränkenden Entwicklungsstörungen der Haltung und Bewegung, die auf eine nichtprogrediente Störung der fetalen oder frühkindlichen Hirnentwicklung zurückzuführen sind. Neben Beeinträchtigungen der Motorik treten häufig Störungen der Sensorik, Kognition, Kommunikation, Perzeption, Störungen des Verhaltens oder Epilepsie auf (4).
Schlagworte
PHYSIOTHERAPIE
ZEREBRALPARESE
STUDIE
TRAINING
THERAPIE
AKTIVITÄT
PHYSIOTHERAPEUTEN
ARBEIT
DATENBANKEN
PUBMED
KOGNITION
KOMMUNIKATION
EPILEPSIE
DRUCK
GELENKE
LITERATUR