CareLit Fachartikel

Wirksamkeit von Aquatherapie bei Kindern und Jugendlichen mit infantiler Zerebralparese (ICP)

Blohm, D.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2012 · Heft 8 · S. 6 bis 15

Dokument
136359
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Blohm, D.;
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 64
Seiten
6 bis 15
Erschienen: 2012-08-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Die infantile Zerebralparese (ICP) stellt die häufigste und kostenintensivste chronische Störung des neuromuskulä-ren Systems im Kindesund Jugendalter dar (1-3). Unter dem Begriff der ICP versteht man eine Reihe von aktivitätseinschränkenden Entwicklungsstörungen der Haltung und Bewegung, die auf eine nichtprogrediente Störung der fetalen oder frühkindlichen Hirnentwicklung zurückzuführen sind. Neben Beeinträchtigungen der Motorik treten häufig Störungen der Sensorik, Kognition, Kommunikation, Perzeption, Störungen des Verhaltens oder Epilepsie auf (4).

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE ZEREBRALPARESE STUDIE TRAINING THERAPIE AKTIVITÄT PHYSIOTHERAPEUTEN ARBEIT DATENBANKEN PUBMED KOGNITION KOMMUNIKATION EPILEPSIE DRUCK GELENKE LITERATUR